Archiv 2015

"Echte Helden spenden"

Aktion für das Kinderhospiz Balthasar an der EKR

Das Kinderhospiz Olpe ruft mit seiner aktuellen Werbekampagne „Echte Helden spenden“, die im November 2015 an den Start ging, dazu auf, sich für das Hospiz einzusetzen.

Die Kampagne zielt darauf ab, modern und offen mit dem häufig tabuisierten Begriff „Kinderhospiz“ umzugehen und lädt so dazu ein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und positive Gedanken und Gefühle zu wecken. Dafür steht der „Superheld“. Er symbolisiert zunächst, dass die Spender keine Superkräfte oder besondere Talente brauchen, um Helden zu sein. Jeder Mensch kann sich im Alltag durch Hilfsbereitschaft und Empathie für den guten Zweck engagieren. So steckt in jedem von uns ein Held. Auch in den betroffenen Kindern stecken Helden, indem sie jeden Tag ihren Alltag meistern und schließlich werden sie von „Helden“ betreut, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich jeden Tag um die Kinder und Jugendlichen und deren Familien kümmern.

Extra für Kinder und Jugendliche gibt es Heldenmasken zum Ausschneiden, um zu zeigen, dass man ein Held des Alltags ist und es um die Sache und nicht um die Person, die spendet, geht.

 

So bastelte die Schulgemeinschaft der Erich Kästner-Realschule Masken, um sich in Superhelden zu verwandeln und nicht erkannt zu werden. Einige Klassen verzichteten sogar für die Aktion auf ihre Weihnachtswichtel-Geschenke und spendeten für das Kinderhospiz.

 

So kann sich das Hospiz über einen Betrag von 1.723,03 € freuen.

 

Wir wünschen dem Team des Kinderhospizes viel Kraft für ihre anspruchsvolle Arbeit und hoffen, dass durch vielfältige Spenden, viele Projekte verwirklicht werden können.

Vorlesewettbewerb an der Erich Kästner-Realschule – Schulentscheid am 09.11.2015

Seit 1959, mitbegründet von Erich Kästner, gibt es ihn – den Vorlesewettbewerb. Gefördert vom  Deutschen Buchhandel und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten findet er einmal im Jahr für alle 6. Schuljahre statt. Zunächst wird im Vorfeld ein Klassensieger in jeder Klasse ermittelt. Dazu bringen die Schüler, die teilnehmen wollen, Bücher von zu Hause mit und lesen ihren Klassenkameraden daraus vor. Auch müssen sie sich einem, ihnen unbekannten Text, stellen und zeigen, dass sie auch diesen flüssig und gut betont lesen können. Der Sieger wird dann von der Klasse ermittelt.

Die Klassensieger nehmen dann am Schulentscheid teil. In diesem Jahr waren dies:

Lisa Mertens (6a), Lia Köster (6b), Paula Kersting (6c) und Melissa Franz (6d).

Am Mittwoch, dem 09.11.15 stellten sich die vier Vorleser in der 3. und 4. Stunde der Jury. Diese bestand aus den Deutsch-Lehrern Cordula Schröder-Kevekordes, Mirela Besirovic, Thomas Weidebach und Nicole Vosbeck. Im ersten Durchgang stellten die Vorleser ihre mitgebrachten Bücher vor und lasen dem Publikum daraus vor. Danach mussten sich alle dem unbekannten Lesetext stellen. In diesem Jahr hatte sich die Jury für einen Auszug aus Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ entschieden. Erst nach diesen zwei Vorleserunden zog sich die Jury zu einer Beratung zurück. Bewertet wurden jeweils Lesetechnik und Interpretation (Betonung) und beim eigenen Text auch die Textauswahl, sodass am Ende Paula Kersting als Schulsiegerin feststand.

Alle Teilnehmer bekamen Urkunden und Buch-Geschenke als Belohnung für ihren Klassensieg. Der Schulsieger wird nun die Schule auf Landesebene vertreten. Dazu drücken wir natürlich ganz fest die Daumen und hoffen auf eine gute Platzierung.

Projekt „Cluster Wald und Holz“ bot Schülern des Jahrgangs 8 der Erich Kästner-Realschule erste Einblicke in Berufe mit Holz

Vom 15.10. bis zum 16.10.2015 nahmen die Schüler Lukas Linke, Felix Kadler und Leon Silberg-Vollmers an dem Projekt im Forstlichen Bildungszentrum Arnsberg teil.

Das Projekt gab den Schülern am ersten Tag Einblicke in die Waldbegründung, Waldpflege und Waldnutzung. Auch konnten sie sich über die Holzvermarktung und Holzverwendung, sowie die kreative Holzgestaltung informieren.

So erfuhren die Schüler der Erich Kästner-Realschule, dass Fortwirte mehr als nur Bäume fällen. Aber trotzdem war die Baumfällaktion, bei der sie live dabei waren, sehr beeindruckend. Der Forstwirt erklärte, wie per Fallkerb und Fällschnitt der Baum genau dort landet, wo der Holzfäller es möchte. An einem Tag schafft es ein Forstwirt ca. 25 Bäume zu fällen. Die gefällten Bäume werden anschließend per Forstschlepper, dem sogenannten Skidder, per Funk aus dem Wald gezogen.

Zum Beruf des Forstwirtes gehört auch, Wege im Wald zu bauen, bei der Jagd zu helfen, Bäume zu pflanzen und deren Aufwuchs zu pflegen.  Die Chancen, nach der Ausbildung einen Job zu bekommen, stehen bei 95 %.

Am zweiten Tag wurde die Berufsvielfalt im Cluster Wald und Holz vorgestellt und die Schüler bekamen die Möglichkeit einen Kicker zu bauen. Diesen testeten sie dann auch direkt in einem „Turnier“. Eine Betriebsbesichtigung im Sauerländer Spanplatte in Arnsberg rundete den Tag ab. Dort fand neben der Vorstellung von Berufen in der Holzwerkstoffindustrie auch das Abschlussgespräch statt.

Alles in Allem ein lohnendes Projekt, das den Schüler in ihren Ferien neue Einblicke in die Berufswelt gegeben hat.

 

Kein Abschluss ohne Anschluss

Die Teilnehmer des Seminars können sich den Workshop als Berufsfelderkundung anerkennen lassen. Denn im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAOA)“ sollen aller Schüler aus NRW während der achten Klasse mindestens drei Berufsfelder erkunden. In der neunten Klasse schließt sich dann ein Berufspraktikum an. Mit diesem Programm möchte die Landesregierung den Übergang von der Schule in den Beruf erleichtern. Die Schüler sollen früh Luft in der Praxis schnuppern. Es ist aber auch ein Angebot an die Unternehmen und Branchen, frühzeitig für sich zu werben und damit dem Fachkräftemangel zu begegnen.

Kinderhospiz in Olpe freut sich über 1236,-- €

 

Am  17.09.2015 traf sich Lisa-Marie Scherer  vom Kinderhospiz Balthasar in Olpe mit den engagierten Schülerinnen und Schülern der Klassen 10a und 6d, um den Scheck für das Kinderhospiz in Olpe entgegenzunehmen.

 

Unter Mithilfe von Frau Hohleweg und Frau Vosbeck hatten die Schülerinnen und Schüler im vergangenen Schuljahr den Bücherflohmarkt während der Elternsprechtage, dem Tag der Offenen Tür und dem Einschulungstag der neuen 5-Klässler betreut.

Zusammen mit dem Erlös aus der Cafeteria und weiteren Aktionen am Tag der Offenen Tür, sowie der Pfandflaschen-Aktion, konnte sich das Kinderhospiz über den Betrag von 1236,-- € freuen.

 

Mit diesem Geld hilft die Erich Kästner-Realschule Bad Fredeburg dem Kinderhospiz ihre Arbeit mit den Familien und Kindern zu sichern. Hier finden Familien in einer schweren Lebensphase einen Ort zum Leben und Lachen, zum Sterben und Trauern.

 

Die Projekte „Bücherflohmarkt“ und „Pfandflaschen-Aktion“ werden natürlich auch in diesem Schuljahr fortgeführt und um das Projekt „Altpapier-Sammlung“ erweitert.

Für die Altpapier-Sammlung wurden auf dem Schulhof blaue Container der Firma Hufnagel aufgestellt, die regelmäßig geleert werden. Das Sammeln von einer Tonne Altpapier wird dann derzeit mit 40 € belohnt und erhöht die Spende für das Kinderhospiz.

Mirela Besirovic neue

1. Realschulkonrektorin an der

Erich Kästner-Realschule

 

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres konnte die Stelle des 1. Realschulkonrektors wieder besetzt werden. Die Stelle war seit Weggang von Herrn Georg Kroll im Oktober 2014 vakant.

Nachdem die Prüfungen im Februar und März seitens der Bezirksregierung abgenommen wurden, überreichte  der Schulleiter Herr  Plöger  am 1. Schultag des neuen Schuljahres Frau Mirela Besirovic die Ernennungsurkunde.

Frau Besirovic, die seit Februar 2009 an der Erich Kästner-Realschule die Fächer Deutsch und Geschichte unterrichtet, leitet von nun an die Geschicke der Schule gemeinsam mit Herrn Plöger, als Schulleiter, und Herrn Seidenstücker als 2. Realschulkonrektor.

 

Für diese neue Aufgabe wünschen das Kollegium und die Schulgemeinschaft ihr alles Gute. 

(Das Foto zeigt den Schulleiter Herrn Plöger, die Schulpflegschaftsvorsitzende Frau Kewes und Schülerinnen der Erich Kästner-Realschule mit den Schecks.)

 

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner) – Ehemalige spenden für den Förderverein und die SV der Erich Kästner-Realschule

 

Getreu des Kästner Mottos spendeten die ehemaligen 10er insgesamt 674,20 €. Diese Summe war nämlich nach der Abschlussfeier noch in ihrer Kasse.

So konnten sich die SV und der Förderverein der Erich Kästner-Realschule über je 337,10 € freuen, die der Schulgemeinschaft zugutekommen werden. 

Ein herzliches Dankeschön dem Abschlussjahrgang 2015!

Unter der Leitung von Martin Demmerling spielte und sang am 1. Schmallenberger Theatertag (03. Juni 2015) die 25-köpfige Theater-AG der Erich Kästner-Realschule Szenen aus dem Singspiel vor und gab Einblicke in den Entstehungsprozess.

Als Vorlage für die Inszenierung diente der 1933 von Erich Kästner geschriebene Roman, der von Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen handelt. In der Rahmenhandlung probt eine Schulklasse ihr Weihnachtsstück "Das fliegende Klassenzimmer".